Mitterfelser Magazin 1/1995 online im Originalformat

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Das Mitterfelser Magazin erscheint als Jahresband mit dem Untertitel „gestern – heute – morgen“

... und steht für eine große Bandbreite von Themen. Neben der Erforschung der geschichtlichen Vergangenheit möchten wir alle Facetten des Lebens und Geschehens ...

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Hausnummern - Spiegelbild für Dorf und Gemeinde

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MM 1/1995 - Beispiel 3: Geschichte der Hausnummerierung in Mitterfels bis 1995

Bei Hausnummern stehen obenan Notwendigkeit und Zweck: für Wohnsitz und Adresse, für Eigentum, Besteuerung, Versicherung. Mit einem Blick zurück aber werden Hausnummern zum Spiegelbild für die Entwicklung von Dorf und Gemeinde. ...

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Die Höhenberger Hex

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Josef Fendls Beiträge im MM (2): Mitterfelser Magazin 5/1999

Eine Erzählung aus der Zeit der letzten Hexenprozesse im Bayerischen Wald

Das Jahr 1700 war ohne größere Zwischenfälle ins Land gezogen. Zwar hatten die alten Weiber und auch manche von den geistlichen Herren ringsherum von einem drohenden Weltuntergang gesprochen, aber ...

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Am Hirschenstein

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Josef Fendls Beiträge im MM (3): Mitterfelser Magazin 5/1999

Drei Gedichte um den Hirschenstein

Josef Fendl war weithin bekannt als Autor, Chronist, Kalendermann, Heimatpfleger, Rundfunksprecher und Vortragender. 

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"Der Tuwak-wak, der Tuwak-wak ..."

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Josef Fendls Beiträge im MM (4): Mitterfelser Magazin 20/2014

… eine „orientalische Schweinerei“?

Es gehört zu meinen frü­hesten Erinnerungen, dass während des Sonn­tagsgottesdienstes auf der ‚Mannerseite‘ das ‚Glasl‘ durch die Kirchenbänke gegeben wurde, …

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Josef Fendl. Auf den Punkt gebracht ...

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Josef Fendls Beiträge im MM (5): Mitterfelser Magazin 20/2014 und 25/2019

Dislokation & Grimmeisenweiher contra Ballermann

"Lyrisches Stroh-Dreschen" war nicht seine Sache ...

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Ödwieser Hüttenbuch-Einträge spiegeln Zeitgeschichte (1)

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Forsthaus Ödwies um 1910 – Foto-Archiv Rupert Venus, Schwarzach – Vergrößern durch Anklicken!

Teil 1: Hüttenbuch 1 (1911-1928) (Aus: Mitterfelser Magazin 12/2006)

Aus der Geschichte von Ödwies

In der Zeit zwischen 1550 und 1600 rodete ein Bauer aus St. Englmar etwa 60 Tagwerk Wald und errichtete ein landwirtschaftliches Anwesen in Edenwies. Der Hof gehörte zunächst dem Kloster Oberalteich, ...

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Ödwieser Hüttenbuch-Einträge spiegeln Zeitgeschichte (2)

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Kennzeichen des 2. Hüttenbuches sind die vielen Zeichnungen. – Vergrößern durch Anklicken!

Teil 2: Hüttenbuch 2 (1932-1939) (Aus: Mitterfelser Magazin 13/2007)

Besucher aus nah und fern

Für die Jahre 1928- 931 gibt es kein Hüttenbuch. Den Grund dafür kennen wir nicht.

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Ödwieser Hüttenbuch-Einträge spiegeln Zeitgeschichte (3)

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Eine mit Können und Muße - und ganz ohne nationalsozialistische Tendenz - erstellte Farbseite im Hüttenbuch 3 – Vergrößern durch Anklicken!

Teil 3: Hüttenbuch 3 (1938-1945) (Aus: Mitterfelser Magazin 14/2008)

Der Zweite Weltkrieg

Mehrere Einträge im dritten Ödwieser Hüttenbuch befassen sich mit dem Krieg. Für die Stimmung im Lande sind diese Gedanken hier typisch.

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Ödwieser Hüttenbuch-Einträge spiegeln Zeitgeschichte (4)

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„Da Wald is unsa Weda, mia such man gern hoam …“ Eintrag im Hüttenbuch 3 – Vergrößern durch Anklicken!

Teil 4: Hüttenbuch 3/2 (Kriegsende bis 1954) (Aus: Mitterfelser Magazin 15/2009)

Bei Kriegsende waren Deutschlands Städte ein Trümmerhaufen. Die Bevölkerung war vielfach „aufs Land” evakuiert.

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Wandern auf kurfürstlichen Spuren

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Der Mühlgrabenweg am Hirschenstein

Wenn im Spätherbst der Hochnebel aufs Gemüt schlägt, weil vielleicht die Webcam der Internetseite der Arberseilbahn oder gar schon die der Gemeinde Sankt Englmar Sonne pur verspricht, dann wäre . . .

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… und auf den Bergen gute Fernsicht

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Hinweistafeln am Hirschenstein – konzipiert vom Mitterfelser Otto Wartner (Foto: Franz Tosch) – Vergrößern durch Anklicken!

Otto Wartners Hinweistafeln am Turm des Hirschenstein

Dieser erfreulichen Wetterdienstmeldung geht häufig der Satz voraus: „In den Niederungen dichter Nebel, der sich auch tagsüber nicht auflöst.”

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Mühlen an der Menach (21): Die Höllmühl

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Blick auf die Höllmühl von Osten her (1935): Die Straße hat noch keine Teerdecke; diese wurde einige Monate später aufgetragen. Vom gleichen Stand­ort aus ist die Höllmühl heute nicht mehr zu sehen, da hier wieder aufgeforstet ist.

Über mehrere Generationen in Privatbesitz

Höllmühl, das klingt schaurig, erinnert vielleicht an den Ort ewiger Ver­dammnis, lässt vor dem geistigen Au­ge Satan und seine Kumpane tanzen. Doch damit hat diese Mühle ...

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Dakemma, Bäxn, Moar ....

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Dakemma, Bäxn, Moar .... waren Begriffe, die bei uns jeder kannte und benutzte.

Wia schauts bei Eahna heitzutag aus? Was ghört zsamm? 

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Erinnerungen an einen "Bahnhof" besonderer Art: Haltepunkt Wiespoint

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Haltepunkt Wiespoint

Kein Bahnhofsgebäude, kein Fahrkartenschalter, kein Rangiergleis, keine Weiche, kein Prellbock, kein Bahnbeamter, nur eine Tafel unter der Brücke „Haltepunkt Wiespoint”!   . . .

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Mühlen an der Menach (05): So wurde in Frommried (und auch in anderen Mühlen) aus Getreide Mehl

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Wegen des Anspruchs der Menschen, "Spreu vom Weizen zu trennen", also ein "reines" Mehl ohne Schalen, ohne Spreu zu bekommen, mussten selbst die kleinen Bauernmühlen mit aufwändigen Geräten und Maschinen arbeiten, die meist  . . .

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Mühlen an der Menach (04): Frommried, eine der ältesten Mühlen

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. . . bis 2005 noch das gesamte Innenleben einer Mühle vorhanden

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp klapp...” So besingt ein fast vergessenes Lied das Leben in einer Mühle. Für die eineinhalb Dutzend Mühlen, teilweise mit Sägewerken, an der Menach gehört dieser romantische Text heute der Vergangenheit an.  . . .

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Unser Perlbachtal

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Aus: Mitterfelser Magazin 18/2012

Das Perlbachtal ist ein Bachabschnitt der Menach, der so heißt, weil hier früher die Perlfischerei betrieben wurde. 

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Eiszeit im Perlbachtal

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Perlbach 3. Aus: Mitterfelser Magazin 19/2013

Nur etwa alle zehn Jahre ist im Perlbachtal bei Mitterfels eine so eindrucksvolle Eislandschaft zu bewundern. 2012 war dies besonders überraschend, weil ...

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Felsformationen im Perlbachtal

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Foto: Alois Bernkopf – Vergrößern durch Anklicken

Perlbach 4. Aus: Mitterfelser Magazin 17/2011

Das „Mitterfelser Perlbachtal“ ist ein Teilstück der Menach, von Kreuzkirchen im Süden bis zur ehemaligen Eisenbahnbrücke (heute Donau-Regen-Radweg) im Norden.

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Tal der Menach (Perlbachtal) bei Mitterfels: Realität kontra Idylle

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Perlbach 5. Aus: Mitterfelser Magazin 18/2012

Viele Mitterfelser waren entsetzt, als im Herbst 2010 ein auswärtiger Waldbesitzer einen Hangabschnitt des Perlbachtales durch eine „flächige Nutzung“ (so der fachliche Terminus im „Waldgesetz für Bayern“), „zerstörerische“ Wegeausbaumaßnahmen (Aussage von interviewten Mitterfelsern im Bericht des SR-Tagblatts vom 10.11.2010) und durch eine 180 Meter lange Beschädigung des Menachufers (festgestellt in einem Gutachten) so „brachial“ veränderte.

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Die geologischen Verhältnisse des Perlbachtales bei Mitterfels

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Der Perlgneis ist rund um Mitterfels vorherrschend. Foto: Martin Graf (Teufelsfelsen) - Vergrößern durch Anklicken!

Fritz A. Pfaffl: Consulting Geologe - Präsident des Dachverbandes Naturwissenschaftliche Vereinigungen Deutschlands (Zwiesel)

Perlbach 7. … mit Erklärung der Fachbegriffe

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Mühlen an der Menach (01) - Vorstellung der Themenreihe

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Ausschnitt aus der Gesamtskizze der "Mühlen an der Menach" (Helmut Uekermann) 

Perlbach 6. An der 24 km langen Menach standen einst 17 Mühlen

>>> Alle 30 Arbeiten in den Mitterfelser Magazinen 4 bis 10, die sich mit den Mühlen, deren Geschichte und Funktion oder mit der Menach beschäftigen, liegen nun online vor. Sie finden die Links zu den Arbeiten unter <weiterlesen>.

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Der Teufelsfelsen im Perlbachtal

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Perlbach 8. Sagen aus der Region (3)

„Teufelsfelsen” - so heißt er jetzt, seit ihn 1898 einmal ein Mitterfelser (Georg Hirtreiter) so getauft hat, er hieß vordem immer der „hohe Stein”: Aber die Sage darum ist älter.

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Ortsnamenkunde in der Verwaltungsgemeinschaft Mitterfels (01). Einführung

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Vorderbuchberg (von Norden) - einer der hier untersuchten Ortsteile von Mitterfels - Vergrößern durch Anklicken!

Einführung

Erstellungsdatum: Frühjahr 1996 - Beginnend mit dem Mitterfelser Magazin 2/1996 wurde der Versuch unternommen, im Laufe einiger Jahre sämtliche Ortsnamen in der VG Mitterfels ...

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Ortsnamenkunde (02). Teil 1

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Wiespoint im Jahre 1996

Die Orte am östlichen Rand der VG Mitterfels

Vorder- und Hinterbuchberg, Kögl, Haidbühl, Hagnberg, Höllmühl, Reiben, Uttendorf, Wiespoint, Hofstetten, Schwarzenstein, Großay

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Ortsnamenkunde (03) - Teil 2

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Die Orte rund um den Schwarzen Dachsberg

Im Mitterfelser Magazin 2/1996 wurde mit der Reihe „Ortsnamenkunde” begonnen. Ziel ist es, im Verlauf einiger Jahre alle Orte in der VG Mitterfels darzustellen in Bezug auf ...

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Ortsnamenkunde (04) - Teil 3

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Die Orte nördlich und nordwestlich von Haselbach

Frommried, Pfarrholz, Rothäusl, Dürrmaul, Auried, Bumhofen, Einstück, Bruckhof, Edt, Exlarn, Steckenhof, Roßhaupten, Dietersdorf, Dammersdorf

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Ortsnamenkunde (05) – Teil 4

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Thurasdorf, Flugaufnahme: Donatus Moosauer, 1996 – Vergrößern durch Anklicken!

Die Orte südlich von Haselbach

Thurasdorf, Schmelling, Kleinay/Kleineich, Reinbachholz, Höfling, Kapflhof, Tiefenbach

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Sind wirklich die Falken die Namensgeber von Falkenfels?

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Die Falkenfelser sind nicht nur stolz auf ihren wohlklingenden Ortsnamen, sondern auch auf das imposante Ortswappen ...

...  das auf roten Zinnen in einem auf die Spitze gestellten, schwarzen Dreieck einen goldenen Falken trägt.

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Bairisch 3. A dammisch Weda

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Über Großkohlham zieht ein Gewitter auf. (Foto: Dieter Prietsch) - Vergrößern durch Anklicken!

A dammisch Weda

Da Himme hot se a schwoarz-blaus Schürzl ozogn.
Mei Liaba! Wehe, wenn der seine Seck auslaart!  ...

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