Wie der Teufel den Dachsberger Veitl mitnahm

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Sagen aus der Region (8)

In der ehemaligen Gemeinde Dachsberg steht ein ansehnlicher Hof (heutige Besitzer: Familie Artmeier), der seit alten Zeiten nur „der Dachsberger” genannt wird. Auf diesem ehedem großen Gutshof wirtschaftete vor langer Zeit der „Dachsberger Veitl”. ...

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Kalenderblatt 4. - 6. August 1995: Historische Tage in Mitterfels

Bilderbogen Titel

Die 800-Jahr-Feier der Marktgemeinde Mitterfels war beileibe kein Fest von "Ewig-Gestrigen" ...

Eine Fotostrecke in Schwarz-Weiß beweist es

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Die Sage vom Hüter von Gschwendt

Gschwendter Moos

Sagen aus der Region (7)

Wenn im einsamen Gschwendter Moos aus heimtückisch zottigen Grasland die Abendnebel steigen und die Nacht einzieht in das düster umrahmte abgelegene Tal, dann ...

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Ein Vergelt’s Gott

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Sagen aus der Region (5)

Ein Bauer aus der Haibacher Gegend fuhr einmal mit einem schwer beladenen Wagen Holz nach Straubing. Es war Nacht geworden, eine raue und kalte Nacht, und ...

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2019: VG Mitterfels wird 42

Ehe zu viert

2019 wird die VG Mitterfels bereits 42

1. Juli 1977: Erste freiwillige Verwaltungsgemeinschaft Niederbayerns - Bericht von der „Geburt“ und dem „Laufen Lernen“

1971 wurde mit der Möglichkeit, Verwaltungsgemeinschaften an Stelle von Einheitsgemeinden zu gründen, eine in Bayern neue Form des kommunalen Zusammenwirkens  eingeführt ...

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Der Baierweg

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Die Karte ist der Broschüre „Der Baierweg” des Arbeitskreises der Landkreise und Gemeinden, die an diesem Weg liegen, entnommen.

Herkunft des Namens, Verlauf und Funktion

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„… alles auf den Kasten Mitterfels urbar …“: Meinstorf am Baierweg

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Der Einödhof Meinstorf (Gemeinde Sankt Englmar) liegt in einer Höhe von 701,07 m ü. N.N., eingebettet in einer kleinen, nach Süden offenen Senke, umgeben von Wiesen, Weiden und Wäldern.

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Brauerei Meinstorf

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Vergrößern durch Klick auf Bild!

Der Einödhof Meinstorf, in einer Höhe von 701 m ü. N.N. über dem Bogenbachtal an alten Wegen von Obermühlbach bzw. Mühlbogen nach St. Englmar gelegen, war einst nicht nur ein land- und forstwirtschaftlicher Betrieb, sondern in dieser Zeit ein fast autarkes „Unternehmen”:

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Der grausame Landrichter ("Der Pfleger von Mitterfels")

Sage grausamer Landrichter

Sagen aus der Region (4)

In früheren Zeiten waren Gericht und Strafe strenge. Auf der Straßen­gabelung nach Ascha stand der Gal­gen; auf der Wiese hinter Moosmüller, Höfling zu (Mar­terwiese), war das Blut­gericht.

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Der Teufelsfelsen im Perlbachtal

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Sagen aus der Region (3)

„Teufelsfelsen” - so heißt er jetzt, seit ihn 1898 einmal ein Mitterfelser (Georg Hirtreiter) so getauft hat, er hieß vordem immer der „hohe Stein”: Aber die Sage darum ist älter.

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Die Stiftung der Kapelle von Kreuzkirchen

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Sage vom Ursprung der Pfarrei Mitterfels - Sagen aus der Region (2)

Die edle Jungfrau Adelheid von Runding weilte zu Besuch bei ihrem Bruder Berthold, dem Burgvogt von Mitterfels.

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Die Mitterfelser “Doppelburg” und die Sage von der Lederbrücke

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Apian-Landtafel um 1560 mit der 2. Mitterfelser Burg

Sagen aus der Region (1)

Auf einer alten Landtafel ist bei Mitterfels zu lesen: “Zwo Purg mit Gericht”.

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Mühlen an der Menach (01): Vorstellung der Themenreihe

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Ausschnitt aus der Gesamtskizze der "Mühlen an der Menach" (Helmut Uekermann)

An der 24 km langen Menach standen einst 17 Mühlen

>>> mit Verknüpfungen zu den Online-Beiträgen "Mühlen an der Menach"

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Mühlen an der Menach (09): Die Pirkmühl

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Fototermin auf der Pirkmühl im Jahr 1930: Drei Generationen Pirkmüller. Die Großmutter lässt sich deswegen nicht von der Arbeit abhalten, sie stellt Eimer und Haferl gar nicht erst ab. Der Knecht Josef Steger dagegen nimmt die Gelegenheit wahr, den wohlgenährten, von ihm betreuten Ochsen sowie die nigel-nagel-neuen Holzschuhe vorzuführen.

Ortsnamen gehen oft auf Personen zurück oder verdanken ihre Entstehung geographischen Besonderheiten. Beim Ort  Pirkmühl ...

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Mühlen an der Menach (10): Obermühl

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Das Entstehungsjahr der Obermühl ist unbekannt. Man kann aber sicher da­von ausgehen, dass die Ober­mühl jünger ist als die Recksber­ger Mühle und dass ein Recks­ber­ger Müller sie für einen Ab­kömmling erbaut hat. (Foto: Martin Graf)

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Mühlen an der Menach (11): Die Mühle in Recksberg

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Die Mühle in Recksberg (Gemeinde Haibach) war bis 1973 in Betrieb.

Um 1980 wurde das Haus abgebrochen. Der Abbruch der Mühle erfolgte um 1990. Der Stadel wurde um 1993 demontiert. (Foto: Privatbesitz Stauber)

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Mühlen an der Menach (12): Unterholzen - eine "Mühle" weit entfernt von der Menach

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Der Weiher beim Moseranwesen: Er wurde zum Betrieb der Mühle angelegt. Im Hintergrund die Mühlleite und das Stelzl-Anwesen, zu dem die Mühle gehörte.

Eine Mühle weitab von der Menach? Nur in der Nähe des kleinen Wasserrinnsals namens Eigraben gelegen.

[...] Für die wenig produktive Nutzung spricht auch die überlieferte Erzählung, wonach öfters der Müller und manchmal auch einer seiner Kunden ins Mühlrad schlüpfte, um es wie ein Hamster mit den Füßen zu beschleunigen. [...]

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Krippendarstellungen - Ausdruck von Naivität oder Unwissenheit der Künstler?

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Aus der “Mettenpredigt” in der Pfarrkirche von Mitterfels am 24.12.2007 - gehalten von Pfarrer P. Dominik Daschner

Es gibt kein zweites christliches Fest, das so kommerzialisiert wurde wie Weihnachten. Es rankt sich aber auch viel traditionelles, immer noch prak­tiziertes Brauchtum um die Geburt Christi.

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Mühlen an der Menach (07): Die Hadermühl

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Die Gemeinde Konzell führt in ihrem Wappen ein goldenes Mühlrad. Dieses mit der Hadermühl in Verbindung zu bringen ist verlockend, aber unangebracht, denn . . .

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Mühlen an der Menach (08): Wasserkraftnutzung in Kleinmenach und an den Nebenflüssen (in Groß- und Kleinwieden und Aign)

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Die Mühle in Aign (Foto: Josef Brembeck)

Die Serie über die Mühlen an der Menach, die im Mitterfelser Magazin 4/1998 begonnen wurde, setzen wir - online - fort mit den Kleinkraftwerken in Kleinmenach und den drei Mühlen, die angetrieben wurden von den Wiedener Gräben und vom Aigner Graben.

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Mühlen an der Menach (06): E-Werk beim Holzhauser

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Die Feldbauer von Menhaupten waren schon immer angesehene Leute.

Nicht nur wegen ihres stattlichen Hofes von 100 Tagwerk, alles ums Haus herum. Sie waren tüchtig, fortschrittlich und gewannen so das Vertrauen der Gemeindebürger von Konzell.  . . .

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Mühlen an der Menach (02): Wasserkraftnutzung an der Menach

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Kraft des fließenden Wassers

Schon von alters her haben die Menschen die Kraft des fließenden Wasser zu nutzen verstanden. So auch entlang der Menach.

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Mühlen an der Menach (03): Ein Perlbach namens Menach

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Lückenlose Darstellung aller Mühlen an der Menach

Der AK Heimatgeschichte Mitterfels e. V. hat in seiner Publikation "Mitterfelser Magazin" eine lückenlose Darstellung aller Mühlen an der Menach, ihrer Geschichte, der technischen Einrichtungen und ihrer Besonderheiten, zusammengetragen. Die "Mühlengeschichte" zieht sich  . . .

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Mühlen an der Menach (04): Frommried, eine der ältesten Mühlen

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. . . bis 2005 noch das gesamte Innenleben einer Mühle vorhanden

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp klapp...” So besingt ein fast vergessenes Lied das Leben in einer Mühle. Für die eineinhalb Dutzend Mühlen, teilweise mit Sägewerken, an der Menach gehört dieser romantische Text heute der Vergangenheit an.  . . .

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Mühlen an der Menach (05): So wurde in Frommried (und auch in anderen Mühlen) aus Getreide Mehl

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Wegen des Anspruchs der Menschen, "Spreu vom Weizen zu trennen", also ein "reines" Mehl ohne Schalen, ohne Spreu zu bekommen, mussten selbst die kleinen Bauernmühlen mit aufwändigen Geräten und Maschinen arbeiten, die meist  . . .

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Mühlen an der Menach (19): Die Ziermühl

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Die Ziermühl, etwa am Mittellauf der Menach gelegen, gehört zur Gemeinde und Pfarrei Haselbach.

Sie zählt zu den ganz alten Mühlen an diesem Bach, ihre Entstehung liegt im Dunkel der Geschichte. Urkundlich erscheint sie erstmals in den „Windberger Schenkungen”, die vor 1191 niedergeschrieben wurden.

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Die Kastensölde, heute Burgstraße 20, Mitterfels

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Es war schon ein Glücksfall für Mitterfels: Ein junges Paar, das zu seinen "Wurzeln" stand, restaurierte ein historisches Gebäude, die ehemalige Kastensölde der Burg, mit großem finanziellen Aufwand und entbehrungsreicher Zeit. Fertig restauriert war es im Herbst 1994. "So ein altes Klump", das nach Meinung mancher Stammtischmitglieder abgerissen gehört hätte, wurde zu einem "Juwel". ...

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29. September 1884: Das Ochsengeld brachte den Tod

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Eine Geschichte aus Hagnberg

Vor 75 Jahren war der Bau der Staatsstraße von Mitterfels nach Steinburg und weiter über St. Enlgmar nach Viechtach in vollem Gange. Von der Bevölkerung bekam die Straße auch gleich einen treffenden Namen: „Aufmarschstraße in die Tschechei“.  . . .

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Die Kettenreaktion

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Zwiegespräch mit vielen Besonderheiten unserer Mundart

Originaltitel „Kraft mal Weg”; Szene von Anselm Heyer - Bearbeitet von Dr. Emil Vierlinger - Neubearbeitung und Erweiterung: Sigurd Gall

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Kalenderblatt 4. August 1968: Markterhebung - 50 Jahre Markt Mitterfels

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Rückblick auf 50 Jahre Markt Mitterfels

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Kirchengrabung in Haselbach mit Fund romanischer Wandziegelplatten im Jahre 1990

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[...] Während der bestehende Bau durch eine Inschrift gut datierbar ist (erste Fundament-Ecke feierlich gesetzt am 26. April 1713), gab es auf die ältere Baugeschichte der Pfarrkirche nur wenige Hinweise. . . .

Bei den Grabungen im Kircheninneren im Jahre 1990 gab es aber überraschende Ergebnisse . . .

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