Das Bavarikon als Kulturschatzkammer

Bavarikonbavarikon ist das Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern.

Es präsentiert digital Kunst-, Kultur- und Wissensschätze aus Einrichtungen in Bayern. bavarikon ist ein Modul des Bayerischen Kulturkonzepts.

Ein Prototyp von bavarikon ging im April 2013 online. Er wurde im Mai 2015 in eine neue technische Infrastruktur mit erweiterten Funktionalitäten überführt. bavarikon wird nun laufend um neue Inhalte erweitert.

Projektstruktur

In der Leitungsebene entscheiden das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und das Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat über die grundsätzliche Ausrichtung von bavarikon und die Grundlinien des Einsatzes der verfügbaren Finanzmittel.

Der bavarikon-Rat, bestehend aus derzeit 13 stimmberechtigten Mitgliedern, berät die Leitungsebene in ihren Grundsatzentscheidungen hinsichtlich des technischen Betriebs und der Digitalisierungsstrategie. Im Rahmen der Vorgaben der Leitungsebene entscheidet der bavarikon-Rat über die Digitalisierungsprojekte.

Die Bayerische Staatsbibliothek trägt den laufenden technischen, redaktionellen und organisatorischen Betrieb von bavarikon.

Quelle: https://bavarikon.de/

Info: Das Bavarikon ist im Internet über www.bavarikon.de und über die Bavarikon-3 D-App einsehbar.


Als „Schatzkammer der bayerischen Geschichte und Kultur“ hat Kultusstaatssekretär Bernd Sibler (CSU) die digitale Plattform „Bavarikon“ zu Kunst, Kultur und Landeskunde Bayerns am Montag (22. Januar 2018) in Amberg bezeichnet. Ob am PC, über eine App am Handy oder in einem virtuellen Klassenzimmer: Bavarikon ermögliche den Zugriff auf die reichen Kultur- und Wissensschätze Bayerns, teilweise sogar in 3 D-Ansichten.

Anlass der Präsentation waren die neuesten Entwicklungen des Portals, das derzeit über 230 000 Bücher, Handschriften, Gemälde, Fotografien, Kupferstiche und Baudenkmäler vorhält. Darunter auch Oskar Schindlers (1908-1974) Spruchkammermeldebogen, dessen Original in Bamberg lagert und am Montag in Amberg als Vorführexemplar diente. Sibler zeigte damit, wie Objekte aus Archiven, Bibliotheken und Museen über das Bavarikon und Schnittstellen mit weiteren Plattformen zugänglich gemacht werden können. Dazu gehört auch das bayerische Bildungsportal „mebis“. „Lehrkräfte könnten digitalisierte Exponate direkt in ihr virtuelles Klassenzimmer einbinden“, erläuterte Sibler.

Quelle: kann/BOG Zeitung vom 23. Januar 2018

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