Nationalpark Bayerischer Wald
Nationalpark BW. Corona-Bestimmungen ändern sich häufig
Beim Nationalpark-Besuch Kontaktdaten hinterlassen – Maskenpflicht im Freien entfällt
Pressemitteilung vom 11. Juni 2021:
Neuschönau / Ludwigsthal. Da es beim Übergang von der 12. zur 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu Veränderungen in Bezug auf die Kontaktdatenerhebung gekommen ist, muss auch der Nationalpark Bayerischer Wald wiederum seine Hygienekonzepte anpassen. Daher müssen ab sofort Besucher nicht nur bei ihrem Aufenthalt im Hans-Eisenmann-Haus, im Haus zur Wildnis sowie im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald, sondern auch wieder in den Tier-Freigeländen in Neuschönau und Ludwigsthal ihre Kontaktdaten hinterlassen.
Um Warteschlangen vor Ort zu vermeiden und den Besuch so einfach wie möglich zu gestalten, hat die Nationalparkverwaltung die Möglichkeit einer Online-Buchung eingerichtet. Über die Homepage des Nationalparks können unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de vorab bequem alle Daten und die Anzahl der Begleitpersonen eingegeben werden. Darüber hinaus ist auch eine Vor-Ort-Anmeldung möglich, und zwar im Nationalparkzentrum Lusen am Parkplatz P1, an der Theke im Hans-Eisenmann-Haus sowie am Parkplatz in Altschönau. Im Nationalparkzentrum Falkenstein können Besucher ihre Daten am Parkplatz an der B11 sowie im Haus zur Wildnis hinterlassen.
Die Tier-Freigelände und die Besucherzentren sind täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Im Inneren von Gebäuden und bei der Anmeldung besteht Maskenpflicht, im Freien entfällt diese. Die Regelungen sind vor Ort entsprechend beschildert.
Pressemitteilung vom 31. Mai 2021:
Neuschönau/St. Oswald. Das Landratsamt Freyung-Grafenau hat am Montag festgestellt, dass die Inzidenz als stabil unter 50 gilt. Somit treten ab Mittwoch, 2. Juni, weitere Erleichterungen in Kraft, die auch vom Nationalpark Bayerischer Wald umgesetzt werden. So kann das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald sowie das Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau mit dem dortigen Tier-Freigelände, dem Hans-Eisenmann-Haus und dem Baumwipfelpfad nahezu wieder in den Normalbetrieb wechseln.
Aufgehoben werden am Mittwoch die Sperrungen der Nebeneingänge des weitläufigen Nationalparkzentrums, da keine Anmeldung mehr notwendig ist und Kontaktdaten der Besucher nur noch in der Gastronomie erfasst werden müssen. Somit ist nun unter anderem auch ein Zugang über die Parkplätze sowie die Igelbushaltestelle bei Altschönau wieder möglich. Die üblichen Hygieneregeln gelten jedoch weiterhin. Das heißt: Die Abstände zueinander sind einzuhalten. Darüber hinaus gilt in den Innenbereichen sowie auf den Aussichtskanzeln der Gehege eine Personenbeschränkung sowie eine FFP2-Maskenpflicht ab 15 Jahren. Bei Kindern von 6 bis 14 Jahren reicht ein Mund-Nasen-Schutz.
Ab Mittwoch ist zudem die Teilnahme am Führungsbetrieb des Nationalparks im Landkreis Freyung-Grafenau vereinfacht möglich. Teilnehmende müssen dann keinen negativen Coronatest, Genesenennachweis oder Impfnachweis mehr vorzeigen. Außerdem starten die beiden Führungen „Zu Käuzen, Bär und Otter“ nun wieder jeden Dienstag und Freitag am Eingang zum Tier-Freigelände bei Altschönau. Anmeldungen zu allen Führungen sind weiter verpflichtend beim Nationalpark-Führungsservice – 0800 0776650 – nötig.
Im Landkreis Regen mit dem im Nationalparkzentrum Falkenstein gelegenen Haus zur Wildnis traten diese Erleichterungen bereits vergangenes Wochenende in Kraft. Alle Infos zu den aktuellen Einschränkungen in den Nationalparkeinrichtungen werden tagesaktuell unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht.
Pressemitteilung vom 27. Mai 2021:
Ludwigsthal. Das Landratsamt Regen hat am Donnerstag festgestellt, dass die Inzidenz als stabil unter 50 gilt. Somit treten ab Samstag weitere Erleichterungen in Kraft, die auch vom Nationalpark Bayerischer Wald umgesetzt werden. So kann das Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal mit dem dortigen Tier-Freigelände und dem Haus zur Wildnis nahezu wieder in den Normalbetrieb wechseln.
Aufgehoben werden am Samstag die Sperrungen der Nebeneingänge des weitläufigen Areals, da keine Anmeldung mehr notwendig ist und Kontaktdaten der Besucher nur noch in der Gastonomie erfasst werden müssen. Die üblichen Hygieneregeln gelten jedoch weiterhin. Das heißt: Die Abstände zueinander sind einzuhalten. Darüber hinaus gilt im Innenbereich vom Haus zur Wildnis sowie auf den Aussichtskanzeln der Gehege eine Personenbeschränkung sowie eine FFP2-Maskenpflicht ab 15 Jahren. Bei Kindernvon 6 bis 14 Jahren reicht ein Mund-Nasen-Schutz. Geschlossen bleibt derweil noch die Steinzeithöhle sowie aufgrund der aktuellen Baustelle das Untergeschoss im Haus zur Wildnis.
Ab Samstag ist zudem die Teilnahme am Führungsbetrieb des Nationalparks im Landkreis Regen vereinfacht möglich. Teilnehmende müssen dann keinen negativen Coronatest, Genesenennachweis oder Impfnachweis mehr vorzeigen. Im Landkreis Freyung-Grafenau hingegen bleiben die strengeren Maßnahmen weiterhin bestehen. Alle Infos zu den aktuellen Einschränkungen in den Nationalparkeinrichtungen werden tagesaktuell unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht.
Pressemitteilung vom 25. Mai: (veraltet!)Neuschönau/Ludwigsthal. Die Corona-Situation in den beiden Nationalpark-Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen entspannt sich zunehmend. Somit können weitere Einrichtungen des Schutzgebiets öffnen. Ein Überblick:
Nationalparkzentren: Neben den Tier-Freigeländen öffnen ab Freitag, 28. Mai, auch das Hans-Eisenmann-Haus bei Neuschönau und das Haus zur Wildnis bei Ludwigsthal, wobei hier aufgrund der laufenden Baumaßnahme nur die obere Etage zugänglich ist. Beide Häuser stehen Besuchern dann täglich von 9 bis 17 Uhr zur Verfügung – inklusive der Außenbereich der dortigen Gastronomie-Betriebe als auch den Nationalparkläden. In den Innenbereichen besteht FFP2-Maskenpflicht ab 15 Jahren. Selbiges gilt für die Parkplätze und Aussichtskanzeln der Tier-Freigelände. Kinder von 6 bis 14 Jahren müssen dort eine Alltagsmaske tragen. Zudem müssen die Kontaktdaten erfasst werden. Dies wird über die Anmeldepunkte auf den Parkplätzen abgewickelt. Dort bekommen Besucher nach ihrer kostenlosen Registrierung einen Tagespass, der zum Besuch aller geöffneter Anlagen berechtigt. Der Eintritt für den Baumwipfelpfad ist wie üblich separat an der Kasse zu entrichten. Um den Anmeldevorgang vor Ort zu beschleunigen, empfiehlt der Nationalpark eine Online-Anmeldung bis zum Vortag des Besuchs über www.nationalpark-bayerischer-wald.de.
Waldgeschichtliches Museum: Das Museum in St. Oswald ist ab 28. Mai täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag. Kontaktdaten müssen vor Ort über Anmeldelisten hinterlassen werden. Die Maskenpflicht gilt analog zu den Nationalparkzentren.
Führungen: Der Führungsbetrieb startet am 28. Mai. Alle Veranstaltungen sind auf der Homepage des Nationalparks veröffentlicht. Auch Flyer und Plakate sind bereits an vielen Stellen einsehbar. Einzige Änderung zum gedruckten Programm: Die für jeden Dienstag und Freitag geplanten Führungen durch das Tier-Freigelände ab Altschönau werden räumlich verschoben und starten ebenfalls am Parkplatz P1 des Nationalparkzentrums Lusen bei Neuschönau. Generell gilt: Für alle Führungen bedarf es einer Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter der kostenlosen Rufnummer 0800 0776650. Es dürfen pro Führung maximal 15 Personen teilnehmen. In den Tier-Freigeländen wird die Anzahl aufgrund der räumlichen Bedingungen nochmals reduziert, auf 10 Personen. Bei viel Nachfrage wird dort versucht zwei parallel stattfindende Führungen zu organisieren. Alle Teilnehmer müssen eine FFP2-Maske mitführen, die aber nur beim Bezahlen sowie in den ausgewiesenen Bereichen der Tier-Freigelände getragen werden muss. Ansonsten ist auf die gängigen Abstandsregeln zu achten. Außerdem müssen aktuell alle Teilnehmer ab einem Alter von sechs Jahren einen maximal 24 Stunden alten Coronatest, einen Genesenen-Nachweis oder einen Impfnachweis vorlegen. Am P1 des Nationalparkzentrums Lusen ist eine Vor-Ort-Testung bis mindestens Sonntag, 30. Mai, möglich. Testen lassen kann man sich samstags und sonntags auch am Parkplatz des Nationalparkzentrums Falkenstein.
Racheldiensthütte: Die Einkehrmöglichkeit unterhalb des Rachelsees hat wieder täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zunächst steht an der Racheldiensthütte aber nur der Biergarten zur Verfügung. Nur bei sehr schlechter Witterung bleibt geschlossen. Zur Anreise eignet sich der im Stundentakt verkehrende Igelbus.
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