D’Hoslbecka Waidlerbühne: „Da Himme wart ned"

DHoslbecka3Eine Szene aus dem Stück „Da Himme wart ned“. (Foto: Jürgen Burger)

Kar­ten­vor­ver­kauf der Hoslb­ecka Waid­ler­büh­ne star­tet

„D’Hoslbecka Waidlerbühne“ führt im November nach einem Jahr Pause wieder ein Theaterstück in ihrer bayerisch-typischen Mundart auf. Spielort ist wie immer das ehemalige Gasthaus „Einkehr am Weiher“ in der Bahnhofstraße und gespielt wird die Komödie „Da Himme wart ned“. Die Proben für das Theaterstück laufen bereits seit mehr als fünf Wochen und am Freitag, den 10. November, um 20 Uhr heißt es zum ersten Mal „Vorhang auf!“. Folgende weitere Aufführungen sind geplant: 11. November um 20 Uhr; 12. November um 14 Uhr; 17./18./19./24. und 25. November ebenfalls immer um 20 Uhr.

Besonders hinweisen möchte die Waidlerbühne auf den geänderten Ablauf des Kartenvorverkaufes. Dieser findet ausschließlich beim Getränkemarkt Steger in Haselbach, Straubinger Straße 15, an folgenden Tagen statt: Am Donnerstag, 19. Oktober, ganztags von 8 bis 18 Uhr. Ab 20. Oktober jeden Freitag von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr und ab 21. Oktober jeden Samstag von 8 bis 12 Uhr. Ansonsten findet kein Kartenvorverkauf statt. Die Waidlerbühne bittet diese Zeiten einzuhalten. Telefonische Rückfragen sind ebenfalls ab dem 19. Oktober immer Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und Freitag und Samstag von 8 bis 12 Uhr ausschließlich unter Telefon 0171/9447961 möglich.

Schon seit 1983 begeistert die „Hoslbecka Waidlerbühne“ ihre Zuschauer mit Mundartstücken und ist zwischenzeitlich weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt. Gäste aus der Oberpfalz, Passau, Landshut und Regensburg sind keine Seltenheit und alle kommen, da auf der Haselbacher Bühne erstklassige Komödien geboten werden. Ständig steigende Zuschauerzahlen und immer mehr Aufführungen sind der Beleg für die Beliebtheit und die Qualität dieses Theatervereines. Zum Inhalt des heurigen Stückes sei nur so viel verraten: Der Polizeibeamte Stelzl ist gestorben und sitzt nun im himmlischen Wartezimmer. Eine himmlische Regel sagt nämlich aus, dass jeder – bevor er ins Paradies darf – eine letzte Aufgabe erfüllen muss. In seinem Fall heißt das, dass er hinunter und den soeben verstorbenen Schreinermeister Bömmerl abholen und hinauf bringen muss. Schon fast enttäuscht von der Leichtigkeit dieses „Laufburschen-Jobs“ macht er sich auf den Weg. Er ahnt dabei noch nicht, dass es sich bei diesem Auftrag um eine harte Nuss handelt und dass er selbst vom Jenseits aus noch einmal ein Verbrechen verhindern muss.

Zusätzliche Informationen über die „D’Hoslbecka Waidlerbühne“ und das Stück finden Sie auf der Homepage www.dhoslbecka-waidlerbühne.de und auf Facebook unter D’Hoslbecka Waidlerbühne oder @hwaidlerbuehne.

Quelle: Jürgen Burger/BOG Zeitung vom 18. Oktober 2017 (Zeitversetzte Übernahme aufgrund einer 14-tägigen Sperrfrist.)

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