Andreas Aumer, Kommandant, und Maschinist Martin Foierl mit Günther Wirkert (von links) von der Versicherungskammer Bayern bei der Übergabe des neuen Schwimmsaugers an die FFW Ascha. Foto: Irene Haberl
Die FFW Ascha gehört zu den Wehren, die von der Versicherungskammer Bayern einen von insgesamt 850 Schwimmsaugern im Wert von je über 500 Euro zur Verfügung gestellt bekamen, die angesichts der zunehmenden Wasserknappheit der vergangenen Jahre im Notfall für eine zuverlässige Wasserentnahme sorgen sollen.
Günther Wirkert, der Bezirksleiter der Versicherungskammer Bayern, übergab den Schwimmsauger offiziell an den Kommandanten der FFW Ascha, Andreas Aumer, und den Initiator der Aktion, Martin Foierl, Maschinist, Atemschutzträger und Schlauchpfleger der Wehr. Dem Vertreter der Versicherungskammer Bayern ist es ein Anliegen, stets nah an seinen Kunden zu sein und auf deren Bedürfnisse zu reagieren. Mit dem Schwimmsauger, so Wirkert, kann die Feuerwehr Löschwasser auch bei geringem Wasserstand aus Gewässern pumpen. Da das Wasser direkt an der Oberfläche angesaugt wird, bleibt der Gewässerboden unberührt und wird nicht aufgewühlt, was einen klaren Vorteil für Umwelt und Technik darstellt.
Das Gerät war für die Wasserversorgung bei niedrigem Wasserstand gedacht, aber auch beim Abpumpen von vollgelaufenen Kellern, Garagen oder Senken. Kommandant Andreas Aumer und Martin Foierl, der als Maschinist vorrangig für die Funktion des neuen Schwimmsaugers zuständig ist, bedankten sich bei Günther Wirkert für die „gute Sache eines Schwimmsaugers“, in der Hoffnung, dass dieser möglichst nur zu Übungszwecken gebraucht werde.
Irene Haberl/BOG Zeitung vom 22. Dezember 2025 (Gen. der Lokalredaktion)
