Literatur im Bayerischen Wald

Literatur im BW

Offene Gesprächsrunde des AK Heimatgeschichte Mitterfels am 12. November 2018, 19 Uhr, in der Hien-Sölde

Lange Zeit war der Bayerische Wald aus der Sicht der Oberbayern ein kulturell unterbelichtetes Gebiet.  . . .

. . .  Die Literaturgeschichte Bayerns ist von Figuren wie Ludwig Thoma und Oskar Maria Graf, Ludwig Ganghofer und Josef Ruederer dominiert. Erst spät rückten niederbayerische Autoren ins Licht der allgemeinen Aufmerksamkeit, und dass der Bayerische Wald in dieser Hinsicht ein sowohl eigenständiges als auch ein ausgesprochen fruchtbares Gebiet ist, das haben viele bis auf den heutigen Tag nicht zur Kenntnis genommen. Dass die Dichterin Emerenz Meier wiederentdeckt wurde, ist in erster Linier ein Verdienst der Frauenbewegung, Autoren wie Max Peinkofer und Josef Schlicht sind außerhalb ihrer Heimat kaum bekannt, über die orale Tradition des Bayerischen Waldes wissen fast nur Experten Bescheid – und dass das AK-Heimatgeschichte-Mitglied Josef Fendl im Jahr 2002 mit dem Bayerischen Poetentaler ausgezeichnet wurde, das dürften sogar viele der anderen Mitglieder vergessen haben.

All das sind Gründe, sich über die Literatur im Bayerischen Wald ein paar Gedanken zu machen. Der Arbeitskreis Heimatgeschichte lädt seine Mitglieder sowie Freunde und Sympathisanten dazu ein, das am Montag, den 12. November um 19.00 Uhr zu tun – wie üblich in der Hien-Sölde. Es wäre schön, wenn einzelne Teilnehmer an der Gesprächsrunde dieses oder jenes Textbeispiel nennen oder gar vortragen könnten.

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