Buchpräsentation „Schicksalstage im Herzen Ostbayerns“

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Ende der gegenwärtigen Geschichtsepoche? Die Begründung ihrer Werte vor 70 Jahren

Autor Helmut Erwert stellt am 10. Oktober sein neues Buch „Schicksalstage im Herzen Ostbayerns“ vor


ErwertMillionen von mittellosen Zuwanderern, Wiederaufnahme blutiger Kriege der Welt- und Großmächte, Klimakatastrophen und Bombenexplosionen nah und fern. „Der „Spiegel“ bringt einen Leitartikel mit der Feststellung „Die alte Weltordnung ist Geschichte“. Sind wir am Ende unserer 70-jährigen stabilen Nachkriegsordnung mit Wohlstand und Fortschritt angelangt?

Neubesinnung und Orientierung in den Jubiläumsjahren unserer Demokratie ist gefragt. Der regionale Zeithistoriker Helmut Erwert gibt die Summe und Ernte seiner Forschungsarbeit in einem Buch mit dem Titel „Schicksalstage im Herzen Ostbayerns“ wieder und will zur Besinnung, Mahnung und Wertschätzung der Begründung unserer Epoche beitragen. Öffentliche Institutionen haben das Konzept des Buches befürwortet und seine Herstellung finanziell unterstützt.

Erwert Schicksalstage Cover klInhalt des neuen Buches

In diesem Lese- und Bilderbuch mit Geschichte und Geschichten erinnert der Autor daran, dass viele beängstigende Szenen, die heute über die Fernsehschirme laufen, mitten in unserem Land von den Eltern und Großeltern der heutigen Generationen als Realität durchlitten wurden. Einer immer wieder geschichtsvergessen und unterhaltungssüchtig geschilderten Welt bietet der mit Kulturpreisen ausgezeichnete Autor 50 Aufsätze und nahezu 200 Bilder über die Neubegründung der nachkriegszeitlichen Epoche, die unseren Alltag prägen.

Wie der Phönix aus der Asche stieg die neue Zeit herauf, begründete neue politische Werte, die die längste, glücklichste Epoche der deutschen Geschichte ermöglichten.

Dringlichkeit einer Orientierung

Eine mit Blut erkaufte Wende brachte das friedliche, reiche Land hervor, das heute von vielen Nationen als das beliebteste genannt wird, von Millionen Menschen als Ziel ihrer Träume gilt. Einer der letzten Zeitzeugen jenes Neuanfangs stellt hier aus eigenem Erleben und aus historischen Quellen, darunter vielen aus den US-Archives, die dramatische Geburt dieser Epoche dar.

Diese friedliche Epoche ist aber kein Selbstläufer. Zeichen einer Wende erscheinen am Horizont. Demokratische Selbstverantwortung ist gefragt, ein fundiertes Urteil, wie es weitergehen soll. Dazu ist historisches Wissen und politische Wachsamkeit unabdingbar. Es braucht die Kenntnis, woher wir kommen, was uns gutgetan hat, was wir schützen müssen.

Erarbeiten eines unabhängigen Geschichtsbildes

Jenseits von Pauschalurteilen und politischem Opportunismus ermöglicht das Buch dem Leser, sich aus den konkreten historischen Fakten in der Region ein quellenbasiertes, eigenes Bild zu erarbeiten. Bei aller Offenheit und Friedfertigkeit sollte ein Land seine eigene Identität nicht vergessen und in einer gesichtslosen, globalen Massenzivilisation untergehen. Das Buch bietet Entscheidungshilfen, schlägt versöhnliche Brücken zu Ländern, die das geprägte Eigene schätzen, dem Fremden aber respektvoll begegnen.


Das neue Buch wird am Donnerstag, 10. Oktober um 19.30, im historischen Hubertussaal in Straubing, Regensburgerstraße 22,  der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Ort ist vom Großparkplatz Am Hagen zu Fuß in Kürze zu erreichen.

Freundliche Einladung ergeht an alle interessierten Bürger und Mitglieder des AK Heimatgeschichte Mitterfels, an Freunde, Bekannte, Weggefährten, ehemalige Schüler und Kollegen des Autors, an Neugierige, die einen besonderen Abend erleben wollen oder ein Buchgeschenk fürs Weihnachtsfest suchen. Sie alle sind herzlich willkommen.

 

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