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Jahresversammlung der Feuerwehr Dachsberg

Heuer soll gefeiert werden - Fest am 13. Juni

Rund 40 Mitglieder waren zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dachsberg ins Gasthaus Häuslbetz gekommen. Darunter waren auch zwei neue Mitglieder, die per Handschlag in die Feuerwehr aufgenommen wurden. Vorstandsteammitglied Florian Würzinger gab einen umfangreichen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr mit 36 Terminen. Er hob die Maiandacht, das Weißwurstfrühstück und die Christbaumversteigerung hervor. Die Mitgliederzahl ...

... erhöhte sich im Laufe des Jahres um fünf neue Mitglieder auf nunmehr 127. Der neue Kommandant Markus Huber bedankte sich bei seinem Jahresrückblick zuerst für die vorbildliche Übergabe der Kommandantengeschäfte bei Franz Probst. Er sprach einen Großbrand neben der Tankstelle in Mitterfels sowie zwei schwere Verkehrsunfälle genauer an. Lobend hob Huber die abgelegten Leistungsprüfungen von zwei Gruppen hervor. Er ging auch auf die durchgeführten Übungen in 2025 ein. Insgesamt leisteten die aktiven Feuerwehrleute 1.034 ehrenamtliche Stunden.

Julian Huber ging in seinem Bericht des Jugendwartes auf die Teilnahme an der Jugendflamme in Rattenberg und auf den Wissenstest in Obermühlbach näher ein. Die Dachsberger Jugendlichen leisteten 129 Stunden Dienst. Nach vielen Dankesworten von Florian Würzinger an die Mitglieder und Helfer, ohne die ein gutes Vereinsleben nicht möglich wäre, erläuterte Alois Wittmann den Kassenbericht.

Bürgermeister Simon Haas bedankte sich im Namen der Gemeinde für die geleistete Arbeit der Feuerwehr mit über 1.000 Stunden; angefangen bei den Kommandanten mit der Organisationsverantwortung bis zu den Aktiven, die zum Einsatz ausrücken. „Jeder ist ein wichtiges Rädchen im Gesamtsystem“, diese Tugend fehle an anderen Stellen der Gesellschaft. „Bei uns funktioniert es noch gut, dass man sich umeinander kümmert und mitten in der Nacht oder bei schlechtem Wetter ausrückt.“ Haas zeigte sich stolz darauf, ein Teil dieses „tollen Vereins“ zu sein. Mit einem „mach ma weiter so“ wünschte er allen ein unfallfreies und friedliches 2026.

Bei der Vorschau auf die Termine in diesem Jahr wurde über das Abhalten eines Festes beim Feuerwehrhaus am 13. Juni gesprochen, da man das 90-jährige Bestehen des Vereins feiern will. Auch soll es einen weiteren Termin geben, um gemeinsam und gemütlich auf die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Dachsberg zurückzublicken.

Pressemitteilung FFW Dachsberg vom 9, Februar 2026