Lehrerfortbildung im Waldgeschichtlichen Museum

NPV BW VM 174 19 Lehrerfortbildung im Waldgeschichtlichen Museum

Welche Tiere leben im Nationalpark? Wie nützt und schützt der Mensch den Wald? Die Ausstellung im Waldgeschichtlichen Museum ist eng an die Lehrpläne angepasst. (Foto: Jo Fröhlich / Nationalpark Bayerischer Wald) 

Nationalpark bietet am Buß- und Bettag Führung an – Anmeldung ab sofort möglich 

St. Oswald. Am Buß- und Bettag haben interessierte Lehrer die Möglichkeit, an einer Fortbildung des Nationalparks Bayerischer Wald teilzunehmen. Am Mittwoch, 20. November, findet eine Führung durch das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald mit dem Leiter Christian Binder statt. 

„Die Inhalte der 2013 fertig gestellten Ausstellung sind eng an die Lehrpläne angepasst, vor allem in Biologie, Ortsgeschichte und Geografie“, erklärt Thomas Michler, Mitarbeiter in der Umweltbildung und Organisator der Lehrerfortbildung. In der Ausstellung werden auch Programme für Schulklassen verschiedener Altersstufen unter fachkundiger Führung angeboten. „Das Museum eignet sich somit ideal für Schulen, um dort ihren Naturkunde- und Geschichtsunterricht abzuhalten.“

Das Waldgeschichtliche Museum ist neben dem Hans-Eisenmann-Haus im Nationalzentrum Lusen und dem Haus zur Wildnis im Nationalzentrum Falkenstein die drittgrößte Besuchereinrichtung im Nationalpark. Auf drei Etagen bietet das Museum mit seiner spannenden und interaktiven Ausstellung Einblicke in die Nutzungs-, Landschafts- und Kulturgeschichte des Bayerischen Waldes. Bei der aufregenden Reise in die Vergangenheit werden viele Fragen beantwortet: Wie haben Erosion und Gletscher die Landschaft geformt? Welche Baumarten und Tiere gibt es im Nationalpark? Wie nutzt und schützt der Mensch den Wald? Wie prägt der Wald den Menschen? 

Eine Anmeldung zu der Fortbildung, die von 9 bis 12 Uhr dauert, ist beim Waldgeschichtlichen Museum unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 08552 9748890 möglich sowie beim Schulamt Freyung-Grafenau und über das FIBS-System.

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