Mitterfelser Magazine
Merkmale unserer Mundart
Geschrieben von: Sigurd Gall   
Sonntag, den 06. Mai 2012 um 20:33 Uhr

ochsengespann_wFür die Richtungsangaben der Zugtiere früher gab es eigene und eindeutige Kommandos in unserer Mundart:

Sollte das Gespann nach links gehen, hieß das Kommando wüsta. Solle es nach rechts, hieß es hott. Sollten die Tiere sich in Bewegung setzen, rief man wüa. Sollten sie stehen bleiben, rief man jou oder eju.


Autor: Sigurd Gall, in: Mitterfelser Magazin 3/1997, Seite 39 ff

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Mai 2012 um 20:59 Uhr
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Hausnummern - Spiegelbild für Dorf und Gemeinde
Geschrieben von: Franz Wartner   
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 20:11 Uhr

ortsplan_um_1840_detailBei Hausnummern stehen obenan Notwendigkeit und Zweck: für Wohnsitz und Adresse, für Eigentum, Besteuerung, Versicherung. Mit einem Blick zurück aber werden Hausnummern zum Spiegelbild für die Entwicklung von Dorf und Gemeinde. ...

>>> Geschichte der Hausnummerierung von Mitterfels bis 1995

 

Abbildung: Detail des Ortsplans von Mitterfels um 1840: Handschriftlich eingetragen sind die Hausnummern von 1808.

 

Autor: Franz Wartner, in: Mitterfelser Magazin 1/1995, Seite 17 ff

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Mai 2012 um 08:53 Uhr
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Das ehemalige Benediktinerkloster Oberaltaich - seine Bedeutung für unseren Raum
Geschrieben von: Hans Neueder   
Dienstag, den 01. Mai 2012 um 15:24 Uhr

00_oberalteichDas Kloster Oberaltaich wurde um 1080 vom Regensburger Domvogt Friedrich und dessen Onkel, Graf Aswin von Bogen, gestiftet. Die beiden Familien ermöglichten durch großzügige Schenkungen dem Kloster einen kontinuierlichen Aufbau und blieben bis 1150 bzw. 1242 die mächtigsten Förderer. Aber auch andere adelige Geschlechter ...

 

Aus: Hans Neueder, in: Mitterfelser Magazin 2/1996, Seite 15 f - neu bebildert

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Mai 2012 um 21:03 Uhr
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Die Kastensölde, heute Burgstraße 20, Mitterfels
Geschrieben von: Franz Tosch   
Sonntag, den 26. Februar 2012 um 15:47 Uhr

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Es war schon ein Glücksfall für Mitterfels: Ein junges Paar, das zu seinen "Wurzeln" stand, restaurierte ein historisches Gebäude, die ehemalige Kastensölde der Burg, mit großem finanziellen Aufwand und entbehrungsreicher Zeit. "So ein altes Klump", das nach Meinung mancher Stammtischmitglieder abgerissen gehört hätte, wurde zu einem "Juwel". ...

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. März 2012 um 19:28 Uhr
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Die Burganlage Mitterfels (Teil 2): Die Burg und ihre Funktionen - Sanierung
Geschrieben von: Alois Bernkopf/Franz Tosch   
Sonntag, den 22. Januar 2012 um 15:32 Uhr

b04_riepl_alter_ortskernDie Burg Mitterfels und ihre Funktionen

Sanierung der Burgmauer

von Alois Bernkopf und Franz Tosch (Gestaltung)


Am Hauptteil der Burganlage hat sich beim Kupferstich Wenings im Vergleich mit dem Gemälde Donauers in den 120 Jahren (1590/1710) wenig verändert; lediglich der mächtige Bauteil vor der Brücke fehlt bei Wening. Die meisten Burgen in unserem Gebiet wurden ...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 08:19 Uhr
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Widder an den Thurmloch-Wassern
Geschrieben von: Franz Wartner   
Montag, den 09. Januar 2012 um 09:11 Uhr

w04_widder_aThurmloch und Widder gehörten schon in meinen Bubentagen zusammen, und die Erinnerung hat dies bis heute nicht ausgelöscht. Die Größeren haben mich damals mitgenommen zu den guten Schwammerlplätzen, sind dann immer auch dem dumpfen Pochen nachgegangen, haben den Blechdeckel über dem gemauerten Schacht angehoben und eine Weile dem Schlagen und Spritzen zugeschaut. ...

 

Autor: Franz Wartner (Text und Foto) - Mitterfelser Magazin 2/1996, S. 82


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 13:48 Uhr
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Aus dem Amt geplaudert
Geschrieben von: Albert Dietl jun   
Montag, den 28. November 2011 um 19:01 Uhr

albert_dietlAlbert Dietl jun. war von 1947 - 1956 Bürgermeister in Mitterfels, ein sehr rühriger Bürgermeister, der sehr viele weitschauende Projekte in Angriff genommen und vollendet hat. Er hat häufig zur Feder gegriffen und (auch unter einem Pseudonym) Anekdoten niedergeschrieben. Er gab uns zu Lebzeiten die Erlaubnis, davon Gebrauch zu machen. (Red.)

Die "Abriel Lilli" (früher Schwinghammer Lilli, zuletzt Frau Lilli Schmid) von der "Friedenseiche" unterstützte mich in allen Lagen. Einmal sagte sie mir: „Wenn jetzt wieder Geldleit von de Ministerien vo Minka (München) kemand, ....

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. November 2011 um 19:27 Uhr
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Von Schindern und Henkern
Geschrieben von: Franz Tosch   
Freitag, den 18. November 2011 um 08:51 Uhr

lachnerIn der 1. Mitterfelser Chronik widmete Max Lachner (Foto) der „Organisation des Pfleggerichts Mitterfels” ein eigenes Kapitel (Seite 35 ff). Dabei streifte er nur kurz das „schaurige Amt” des Schergen. Im vorliegenden Artikel (aus: „Hoch und niedrig - Menschen in Bayern”, S. 65) schreibt er ausführlich und anschaulich über diesen „Berufsstand”, u. a. auch über die letzte Hinrichtung in Mitterfels. (Red. MM) ....

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 21:42 Uhr
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Leseproben aus "Mitterfelser Magazin 17/2011"
Geschrieben von: Franz Tosch   
Mittwoch, den 09. November 2011 um 17:03 Uhr

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Leseprobe aus dem Mitterfelser Magazin 17/2001:

Ein "Stückl" vom bairischen Sprachparadies - Die "Bairische Sprachwurzel 2010" wurde dem Regisseur Christian Stückl verliehen


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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. März 2012 um 19:38 Uhr
 
Wandern auf kurfürstlichen Spuren
Geschrieben von: Franz Tosch   
Montag, den 31. Oktober 2011 um 16:20 Uhr

004_muehlgrabenDer Mühlgrabenweg am Hirschenstein

Wenn im Spätherbst der Hochnebel aufs Gemüt schlägt, weil vielleicht die Webcam der Internetseite der Arberseilbahn oder gar schon die der Gemeinde Sankt Englmar Sonne pur verspricht, dann wäre - so man Zeit hat - der Mühlgrabenweg in Verbindung mit einem Schlenker zum Hirschenstein eine gute Lösung "aus der Krise"....

Da könnte ein Artikel des ehemaligen Forstdirektors Helmut Fritsch aus dem Mitterfelser Magazin 7/2001 "Wandern auf kurfürstlichen Spuren" in neuer Bearbeitung mit vielen herbstlichen Fotos (Franz Tosch) noch das passende Hintergrundwissen liefern...

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Oktober 2011 um 19:09 Uhr
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Die "amerikanischen Eichen" am alten Bahnhof in Mitterfels
Geschrieben von: Franz Tosch   
Montag, den 17. Oktober 2011 um 16:14 Uhr

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Quelle: Mitterfelser Magazin 9/2003 - Text und Fotos: Helmut Uekermann

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 18:29 Uhr
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