„Jedermann“ in Cinemascope-Format

Jedermann und Mammon

Zwei Schauspieler, die auch in Mitterfels spielten, hier bei den Straubinger Proben: Jedermann (Franz Aichinger) und Mammon (Ben Gröschl)

Agnes-Bernauer-Festspielverein wagt sich nach 80 Jahren Geschichte an für ihn neuen Stoff

Von M. Schneider-Stranninger Für Andreas Wiedermann ist „Der Bayrische Jedermann“ kein Neuland. Er hat „das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ nach dem Mysterienspiel von Hugo von Hofmannsthal, ins Bayerische übertragen von Oskar Weber, vor einigen Jahren schon einmal inszeniert – im oberbayerischen Neubeuern. Neuland ist „Der Bayrische Jedermann“ allerdings für den Agnes-Bernauer-Festspielverein, der sich in der über 80-jährigen Festspiel-Geschichte zwar schon mehrfach an Orffs „Bernauerin“ gemacht hat, aber mit seiner Produktion zwischen den Festspieljahren erstmals an einen Stoff, der nichts mit Agnes zu tun hat. „Wir können uns mal von einer ganz anderen Seite zeigen. Das ist schön und spannend“, versichert Spielersprecherin Claudia Griessl. Und Andreas Wiedermann findet das alles andere als selbstverständlich: Ein Experiment für ein „Traditionsunternehmen“.

Quelle: M. Schneider-Stranninger/BOG Zeitung - Weiter bei der PDF-Seite der BOG Zeitung [. . . hier]

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